Drehst'n Deckel e.V. - Ultimate Frisbee in Dresden

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Kleine Magdeburger Parkordnung 2004

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Hallo, da Carl seit langem mal wieder auf einem Turnier nicht dabei sein konnte, muss wohl jemand anderes eine kurze Berichterstattung machen, fuer all jene, die nicht im Magdeburger Regional-TV teilhaben koennen an den Erfolgen der Trendsportart Ultimate Frisbee im Bugagelaende Elbausenpark (8./9.5.2004). Die Drehst'n Deckels waren so heiss auf die neue Outdoorsaison 2004, dass sie in Gruppen ins Land zogen, um Frisbeeevents (oh Freude ein Wort mit 3xe am Stueck) mit grosser Tradition beizuwohnen, wir eben nach MD. Die im letzten Jahr erreichte Finalteilnahme in MD hatten wir dabei dieses Jahr nicht im Blick, sahen wir uns doch eher als eine Mannschaft mit Potential, das Turnier also eine Moeglichkeiten zum Lernen. Wir, das waren Matthias Ritter (fuerderhin Madrid genennet), Frank, Kim Wilson (oder willsen nicht?), Sylvia 'Quirly', Funthomas, Akin, Carsten. Ausserdem hatten wir uns bei den zahlreichst erschienenen Hallensern noch den Niels ausgeborgt, der in seinem Schlepptau noch den Fabian brachte. Gedaddelt wurde zunaechst gegen die DJs aus Dahlheim, wie man seit MD2004 scherzhaft zu sagen pflegt. Mit Scheibenrepellent an den Fingern kamen wir nur mit einem 5:7 heim. Das naechste Spiel gegen Leipzig sah uns demotiviert. Ansaetze einer Leipziger Zone konnten uns bei dem Spielstand von, sagen wir mal 4:10 schon nicht mehr aus der Ruhe bringen. Dann aber haben wir den Hebel rumgelegt. Die Mueckenjaeger waren als letzte Mannschaft in unserem Pool ein leichter Gegner. Sie sind aber auch jedes Jahr neue Leute. Die aus dem letzten Jahr tummeln sich jetzt als Schleudertraumaten. Hier setzt jetzt aber auch die Ungerechtheit des Spielplans ein, uns waren mit nur einem Sieg alle Wege in den oberen Pool verbaut. Der naechste Pool hielt fuer uns Paradisco und die Running Gags bereit. Gegen Paradisco spielten wir wohl fast erstmals. Nach einem psychologisch wichtigen Break zum 4:2 kamen wir in eine Art Spielrausch und endeten das Spiel mit 11:4. Weit ausgeglichener war dagegen das Spiel gegen die Runnung Gags, wohinter sich eine Fusion aus dem Sachsen und einigen Pussies verbirgt. 8:7 der Endstand. Als Beerrace gab es mal eine lustige Neuerung. Und wir durften mit Kim eine Meisterin im Fach "schnelles Trinken aus der Flasche" unter uns begruessen. Die Party war, nun konzentrieren wir uns auf weitere Spielergebnisse. Am Sonntag erstes Spiel, wunderliche Spielplanlogik, gegen die bisher gluecklosen Letzten aus Braunschweig. Trotz eines klaren Ergebnisses zu unseren Gunsten sehe ich danach manches gruene Hemd an den jugendlichen Koerpern kleben und der Atem rasselt leicht beim Line up. Dann duerfen wir erneut gegen die rennenden Witze aus Berlin antreten und wie der Sachse meint, haben sich beide Teams deutlich gesteigert, wir gewinnen mit einem Punkt mehr als beim ersten Mal 9:8. Damit stehen wir schlussendlich im Final des unteren Pools und gewinnen deutlich gegen unsere alten Angstgegner, die Nihilisten aus Berlin. Die anschliessende Dusche ist kaelter als der Sekt. Zusammenfassend darf gesagt werden: Schoenes Turnier ohne den gefuerchteten Wurstsalat, ungluecklich in den Verliererpool gekommen, der unsere Platzierung sicher ungerecht niedrig hielt. 2 verlorene und 6 gewonnene Spiele. Die Spieler in der Einzelkritik: Topscorer Akin, Kim, die sich auf dem Feld kein s fuer ein z vormachen liesz, Funthomas, der uns erklaerte, wie die Endmoraenen versandern, Sylvie als vielbeachtetes Laufwunder, Madrid mit viel Gefuehl fuers Spiel im Gewuehl, Carsten gegen die Gags ohne Spassverstand, Frank mit sehr smoothen Pulls. Niels immer mit sauberem Gaia Shirt. Carsten
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Juni 2007 um 22:22 Uhr